Hütte

MAN KAT 1 10t mil gl Fahrerhaus CNC Frässats in 1:10, mittlerweile sind es über 110 Frässteile



















Motorraumabdeckung und Dachluke sind zum öffnen.











Das MAN Kat1 Fahrerhaus ist so weit fertig, neu ist die Haube mit MAN Emblem , Türscharniere, Türgriffe und Scheiben mit Rahmen.





Da ich den Boden schnell fertig habe wollte, habe ich die meisten Bodenteile von Hand hergestellt.





bis hier geht mein Bau vom MAN Kat1 fahreraus in Maßstab 1: 10

so bald es etwas Neues gibt, geht's hier weiter .................................



Aktueller Stand vom dt-c-rallye-racing-custom-made MAN Kat1 Frässatz :












MAN KAT 1 10t mil gl Fahrerhaus Innenausstattung CNC Frässats in 1:10, mittlerweile sind es 74 Frässteile




















Radkappe MAN Kat 1 mil.:

Die meisten nehmen die Axial 1.9 Walker Evans Street Wheel Felgen, sie sind gut und günstig zu bekommen.
Sie sind von den Maßen etwas größer, was aber nicht auffällt.

Ich wollte eine Radkappe herstellen die man nur anschrauben muss.
Das Problem war , das die Schrauben nicht da saßen wie bei der original Felge, man musste alles abschrauben um an der Radmutter zu kommen, alles misst.

Original 10.00 V20 Sprengringfelgen 10 Loch und 14.00 R20 MIL Bereifung.







Das Planetengetriebe habe ich so konstruiert, das die Radmutter mit eingeklebt ist, so wird das Planetengetriebe einfach angeschraubt
und dann mit 10 Radmuttern wird die Felgenkappe angeschraubt.








Lackieren:

Meine Fahrerhäuser sind so konstruiert und mit Revell Contacta verklebt, das man nicht spachteln muss.
Der erste Arbeitsschritt ist, mit feinem Schleifpapier die Oberfläche anrauen.
Dann mit einen Haftgrund (Grau Füller Sprydose aus dem KFZ Bereich) gut einnebeln, soll nicht decken, nur haften.

Die zweite Schicht dann schön satt, wie lackieren, Abstand ca. 30 cm. Am Kleberand kann man einmal mehr rüber gehen, wenn die Oberfläche anfängt zu glänzen, reicht es.
Gut aushärten lassen und komplett nass schleifen, solange wiederholen, bis es perfekt ist.

Nach der Grundierung kann jeder Lack drauf, gut geeignet sind immer Autolacke, da sie schnell trocknen.

Wer viel lackiert, wie ich, der hat einen Kompressor usw. und kauft die Farbe Liter weise.
Für, ich nenne es mal Kleinkram, habe ich schon seit vielen Jahren eine Airbrush-Pistole von Revell.



Den Luftanschluss kann man umbauen, so dass man einen Luftschlauch vom Kompressor anschließen kann.
Der Kompressor wird auf 4 bar geregelt und am Revell Regler kann man dann die Feineinstellung machen.
Druck ohne Ende, vorne an der Düse, wird die Farbmenge eingestellt.
Für größere Teile, z.B. KFZ Spoiler, werden dann 4 Gläser Farbe vorbereitet, sind schnell beim lackieren getauscht.

Sie spritzt sehr gut und man muss nicht viel abdecken.
Wer Erfahrung mit Spraydosen hat, wird damit bestens zu Recht kommen.


MAN KAT 1 beladen mit ein 1:5 MAN KAT 1 Frässatz , die ganze Ladefläche ist voll mit Kleinteilen, es wurden 2,5 Quadratmeter Polystyrol verbraucht.



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